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19 Tipps, wie Du schneller neue Interessenten findest

This article is also available in German.

Hero image: 19 Creative Ways to Find New Prospects Faster

In der schnellen Welt des Vertriebs ist Zeit besonders kostbar. Zwischen Kontaktaufnahme, tĂ€glicher administrativer Aufgaben, Meetings und dem Brainstorming neuer Ideen kann es ĂŒberwĂ€ltigend sein, obendrauf noch Interessenten zu identifizieren und von Dir zu ĂŒberzeugen. Aber was wĂ€re, wenn es eine Möglichkeit gibt, Deinen Pipeline-Prozess zu verkĂŒrzen und so wertvolle Zeit zu sparen?

Die Aufmerksamkeit von B2B-Entscheidern wird stĂ€ndig und von allen Seiten gefordert. Kein Wunder also, dass Sales-Profis vor der Herausforderung stehen, sich von der Masse abzuheben. Denn Du musst nicht nur um die Aufmerksamkeit Deiner potenziellen Wunschkunden kĂ€mpfen, sondern sie auch von Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung in einem Sales-Pitch ĂŒberzeugen.

Auch wenn es an RatschlĂ€gen zu kreativen Outreach-Strategien nicht mangelt – von der Verwendung von GIFs in E-Mails bis hin zur Teilnahme an Kundenveranstaltungen – verfolgt dieser Artikel einen anderen Ansatz.

Wir legen den Fokus auf den Schritt vor der Kontaktaufnahme und zeigen Dir, wie man auf kreative Weise die vielversprechendsten Prospects identifiziert und anspricht.

Lies weiter und erhalte wertvolle Tipps, wie Du clever und unkompliziert Deine Neukundenakquise gestaltest.

Finde die richtigen Interessenten und schließe mehr Deals ab

Wo könnte man besser anfangen als mit unserer eigenen Lösung? Dealfront stattet Vertriebs- und Marketingteams mit den Tools, Daten und Insights aus, die sie fĂŒr den Erfolg auf jedem europĂ€ischen Markt benötigen. Mithilfe von unserer Plattform kannst Du schnell und effizient Neukunden akquirieren und Deinen Umsatz vervielfachen.

Du willst Deinen Vertrieb effizienter machen? Dann bist Du bei Dealfront genau richtig. Wir bieten Dir fĂŒr Deinen Use Case die richtige Lösung an:

Erfahre mehr ĂŒber die einzelnen Dealfront-Tools und welche Möglichkeiten sie Dir bieten, um die Unternehmen zu finden, die am besten zu Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung passen.

6 kreative Möglichkeiten, mit Target und Connect potenzielle Kunden zu finden

Dealfront Target ist ein B2B Sales Prospecting Tool, das Dir hilft, Firmen- und Lead-Listen zu erstellen und Kontaktdetails zu wichtigen Entscheidern zu finden. Die Besonderheit sind die zahlreichen Filtermöglichkeiten, die ĂŒber den Standard weit hinausgehen und Dir so eine prĂ€zise Zielgruppenselektion ermöglicht. Mit Target kannst Du Dein Prospecting, Deine Marktanalysen und -beobachtungen sowie Deine B2B-Leadgenerierung ankurbeln.

Dealfront Connect unterstĂŒtzt Dich dabei, Zielfirmen richtig zu priorisieren und die relevantesten Firmen zur richtigen Zeit anzusprechen. Mit B2B-Daten zu ĂŒber 40 Millionen Firmen aus Handelsregistern, Unternehmenswebsites, Nachrichten und sozialen Medien erhĂ€ltst Du tiefgreifende Unternehmensinformationen. Connect liefert Dir 360°-Firmenprofile, die Dir helfen, Zielfirmen genau einschĂ€tzen zu können, Pitches zu individualisieren und so Deinen Mitbewerbern immer einen Schritt voraus zu sein.

Die Tools sind Teil der Sales Intelligence (SI)-Lösung von Dealfront und ermöglichen es Dir dank DSGVO-konformer B2B-Daten, hochwertige Leads zu generieren, mehr kaufbereite Firmen zu erreichen und sie von Dir zu ĂŒberzeugen.

Dealfront Datacare hilft Dir dabei, Deine importierten DatensĂ€tze zu ĂŒberprĂŒfen, zu bereinigen, anzureichern und zu optimieren. 

Als VerkĂ€ufer ist es Deine Aufgabe, mit Unternehmen in Kontakt zu treten, neue Beziehungen aufzubauen und bestehende Kontakte zu pflegen. Daher musst Du in der Lage sein, die Millionen verfĂŒgbarer DatensĂ€tze auf eine ĂŒberschaubare, umsetzbare Menge einzugrenzen. 

Fokussiere Dich auf die Unternehmen und Kontakte, die wirklich in Dein ICP passen und Bedarf an Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung haben. Wir haben Tipps fĂŒr Dich, wie Du dank der einzigartigen Filtermöglichkeiten von Dealfront genau die richtigen Unternehmen und Ansprechpartner findest:

1. Tauche tiefer in bestimmte Branchen ein

Du hast wahrscheinlich bemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, eine genaue Zielgruppe einzugrenzen. Generische Branchenkategorien, wie sie beispielsweise auf LinkedIn zu finden sind, sind oft zu weit gefasst, da nicht jede Firma genau in starre Kategorien passt.

Wenn Du also beispielsweise nach Firmen suchst, die sich mit der Altersvorsorge befassen, geben Dir die Kategorien lediglich die Möglichkeit, nach weitgefassten Begriffen des Finanzbereichs zu suchen. WĂ€hlst Du schließlich eine Option wie „Banking“, erscheinen viele Firmen, die fĂŒr Dich nicht wirklich relevant sind.

Dealfront Target hat drei verschiedene Branchenfilter, damit Du immer die richtige Klassifizierung erhÀltst: Diese Filter sind: der Branchenkatalog von Dealfront, NACE-Codes und WZ-Codes.

  • Suche nach Branche: Hier kannst Du Firmen innerhalb einer bestimmten Branche finden und anhand von Kategorien filtern, so z.B. mit der Oberkategorie „Ausbildung“, oder tiefer mithilfe von Unterkategorien wie  „Hochschulwesen“, „KindergĂ€rten“ oder „Schulwesen“.

    Industry search filter in Dealfront Target

  • Suche nach NACE-Codes: Zweitens handelt es sich bei den NACE-Codes um eine ĂŒbergreifende Klassifizierung, die von der EuropĂ€ischen Gemeinschaft als Standard fĂŒr Firmen etabliert wurde. Sie basieren auf der Internationalen Klassifikation der Wirtschaftszweige der Vereinten Nationen (ISIC). Im Beispiel „Erziehung und Unterricht“ haben wir tiefere Filteroptionen, unterteilt in Bereiche wie „Grundschulen”, „Allgemeinbildende weiterfĂŒhrende Schulen“ oder „Sport- und Freizeitunterricht“.

    NACE Code Filters in Target

  • Suche nach WZ-Codes: WZ-Codes stellen die Klassifikation der Wirtschaftszweige durch das  Statistische Bundesamt dar. Sie beziehen sich auf die einzelnen Wirtschaftszweige innerhalb Deutschlands. Mit WZ-Codes kannst Du noch tiefer nach Unternehmen filtern. Du kannst anhand unseres Beispiels “Erziehung und Unterricht” so innerhalb eines Wirtschaftszweigs wie WZ-Code 85.31 „Allgemein bildende weiterfĂŒhrende Schulen“ nach unterschiedlichen Sekundarbereichen filtern oder nach „Berufsbildende weiterfĂŒhrende Schulen” oder „Post-sekundĂ€rer, nicht tertiĂ€rer Unterricht” suchen.

    WZ codes in Dealfront Target

Da du mit den Branchenfiltern in Target Unternehmen in sehr spezifischen Branchen finden kannst, sparst Du Dir nicht nur wertvolle Zeit, sondern stellst auch noch sicher, dass Dein Pitch relevant ist und eine positive Erfahrung fĂŒr den potenziellen Kunden darstellt.

2. Finde genau die Technologien, die wichtig sind

Einige Produkte und Dienstleistungen sind auf die FunktionsfÀhigkeit anderer Produkte oder Dienstleistungen angewiesen. Und manche funktionieren mit ergÀnzenden Produkten oder Dienstleistungen einfach noch besser. Ein gutes Beispiel ist Leadfeeder: Es eignet sich hervorragend als eigenstÀndiges Tool. Doch mit einer CRM-Integration erhÀltst Du noch mehr wertvolle Daten.

Wenn Du ein Produkt verkaufst, das durch eine andere Technologie verbessert wird oder auf dieser basiert, solltest Du Dich auf die Firmen beschrÀnken, welche diese Technologie auch tatsÀchlich nutzen. Damit stellst Du sicher, dass Du Deine Energie auf die höchsten Verkaufschancen fokussierst.

Doch wie genau findest Du die Firmen, die eine bestimmte Technologie bereits nutzen? Mit der Website-Suche von Target kannst Du auf der Firmenwebsite nach bestimmten Keywords suchen.

Um auf das vorherige Beispiel zurĂŒckzukommen: Das CRM-System von HubSpot lĂ€sst sich in Leadfeeder integrieren. Wenn unser Sales-Team weiß, dass ein potenzieller Kunde HubSpot nutzt, kann es seinen Pitch vollstĂ€ndig daran anpassen. So können sie  zusĂ€tzliche Vorteile einer HubSpot-Integration hervorheben, ohne dass dadurch zusĂ€tzliche Kosten fĂŒr Deinen potenziellen Kunden anfallen.

Woher aber bezieht Target die nötigen Informationen? Wenn eine Technologie in eine Website integriert wird, mĂŒssen Firmen dies in vielen FĂ€llen schriftlich im Website-Abschnitt „Datenschutz“ erklĂ€ren. Target enthĂ€lt hierfĂŒr einen zusĂ€tzlichen Filter.

Keyword search in Dealfront Target

Gibt es andere Technologien, die nicht im Datenschutz festgehalten werden mĂŒssen, kann oft auch die Suche in den Stellenangeboten hilfreich sein. Denn dort wird bei den Stellenanforderungen auch nach Erfahrung in Tool X vorausgesetzt.

Anschließend lassen sich weitere Filter anwenden, zum Beispiel um demografische und firmografische Merkmale einzugrenzen, die Deinem idealen Kundenprofil (ICP) entsprechen. So erhĂ€ltst Du eine Liste, die unglaublich spezifisch ist. Im nĂ€chsten Schritt liegt es in Deiner Hand, eine kreative Art und Weise zu finden, wie Du sie ansprichst.

3. Nach E-Commerce oder Shopsystem suchen

Hinsichtlich der E-Commerce-Nutzung können technische Daten eine gute Möglichkeit sein, Deine potenziellen Kunden einzugrenzen. Wenn Dein Produkt auf einer bestimmten Plattform basiert, solltest Du Dich nur an die Firmen wenden, die diese auch tatsÀchlich nutzen.

Der E-Commerce- und Shop-Systemfilter in Target kann Dir bei der Suche nach einer Vielzahl unterschiedlicher Plattformtypen helfen, darunter Shopify, WooCommerce und Magento.

E-commerce and shop systems filter in Dealfront Target

Dein Produkt oder Deine Lösung hilft Firmen, die keine dieser großen Plattformen nutzen? Kein Problem: Mit der Option „Unbekanntes Shopsystem“ lĂ€sst sich diese Gruppe einfach segmentieren.

4. Entdecke Kontakte in der richtigen Position

Zwar ist es großartig, wenn Du eine Kontaktliste mit HR-Expert*innen erstellst, aber woher weißt Du nun, welche die richtigen Ansprechpartner*innen sind, die Deine Lösung auch wirklich kaufen möchten?

Hier ist Deine Vertriebsstrategie gefragt, die auf verschiedenen Faktoren basieren kann. Vielleicht vertreibst Du ein Produkt, von dem Du weißt, dass es sich am besten ĂŒber normale Mitarbeitende verkauft. Wenn Du sie zum Beispiel mit einer kostenlosen Testversion begeistern kannst, hast Du damit bereits neue FĂŒrsprecher*innen gewonnen, die Dein Produkt innerhalb der Firma pushen können.

Vielleicht vertreibst Du aber auch ein Produkt, das sich nur an die FĂŒhrungsebene verkaufen lĂ€sst. Das könnte zum Beispiel dann der Fall sein, wenn Deine Lösung maßgeblich zur Reduzierung der Mitarbeiterzahl beitrĂ€gt. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sie begeistert von den Mitarbeitenden angenommen wird, deren Arbeitsplatz dadurch gefĂ€hrdet werden könnte.

Mit den Filtern nach "Abteilung & Hierarchie" kannst Du in Target genau die Personen finden, die Du wirklich ansprechen willst.

Hierarchy level filter in Dealfront Target

Dies bietet Dir die Möglichkeit, schneller die richtigen GesprĂ€che zu fĂŒhren, nĂ€mlich indem Du nur Kontakte findest, die bereits jetzt oder in der Zukunft Interesse an Deiner Lösung haben.

5. Suche nach Teams der richtigen GrĂ¶ĂŸe

Viele Firmen beauftragen Agenturen oder externe UnterstĂŒtzung, um ihre Teams intern zu entlasten. Anstelle eines 10-köpfigen internen Marketingteams gibt es dann möglicherweise nur zwei interne Mitarbeitende, die ihre Aufgaben mit einer beauftragten Marketingagentur koordinieren. Ähnlich kann es bei der Buchhaltung sein, bei der die Lohn- und Gehaltsabrechnung möglicherweise vollstĂ€ndig extern abgewickelt wird – in einigen FĂ€llen aufgrund fehlenden Fachwissens oder um mĂŒĂŸige Aufgaben extern zu lösen.

Wenn Dein Produkt oder Deine Dienstleistung, wie in diesen Beispielen, auf die Lösung eines Problems ausgelegt ist, welches die Firma ausgelagert hat, ist dies wahrscheinlich nicht der richtige Kontakt fĂŒr Dich. Denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es bei diesen Firmen nie zum Verkaufsabschluss kommt oder Du unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig viel Zeit brauchst, um ihnen zu erklĂ€ren, warum Deine Lösung eben doch fĂŒr sie spannend ist. Hier lohnt es sich, die OpportunitĂ€tskosten abzuwĂ€gen.

Wonach Du jedoch wirklich suchen solltest, sind interne Abteilungen mit jeweils mehr als X Mitarbeitenden – und Target hat den passenden Filter dafĂŒr!

Department filter in Dealfront Target

Über den Filter „Abteilung & Hierarchie“ kannst Du Dir diejenigen Firmen anzeigen lassen, bei denen pro Firma mindestens X Mitarbeitende in diesem Bereich gefunden wurden. Aus den gewonnenen Daten kannst Du nun eine Liste passend zu Deinem ICP erstellen, die nur Firmen enthĂ€lt, die ein realistisches Interesse an Deinem Produkt haben könnten. So kannst Du im GesprĂ€ch gezielt auf ihre Pain Points eingehen und erklĂ€ren, wie Deine Lösung helfen kann.

6. Identifiziere positive GeschÀftsindikatoren

Gute Vertriebsmitarbeitende mĂŒssen nicht nur wissen, an wen sie sich wenden mĂŒssen, sondern auch, wann die beste Zeit fĂŒr die Kontaktaufnahme ist. Eine Firma zu kontaktieren, die gerade eine Entlassungswelle durchlĂ€uft, ist vielleicht nicht der ideale Zeitpunkt. Es könnte hingegen ein schlauer Schachzug sein, einen neuen Mitarbeitenden zu kontaktieren, der sich in seiner neuen Position beweisen möchte und im Idealfall ĂŒber ein Budget verfĂŒgt.

Auch hier bietet Target den passenden Filter, nĂ€mlich Trigger Events. Im Grunde sind dies VerĂ€nderungen innerhalb einer Firma. Zu positiven Beispielen zĂ€hlen Auszeichnungen, Expansion ins Ausland, Stellenangebote oder aber VertragsabschlĂŒsse. Zu den negativen Ereignissen zĂ€hlen Personalabbau, finanzielle Einbußen oder ProduktrĂŒckruf.

Trigger events filter in Dealfront Target

Wenn Du nun beispielsweise Software vertreibst, die sich ideal fĂŒr Firmen eignet, welche sich mit Steuerrecht im Ausland befassen, könnte die kĂŒrzliche internationale Expansion einer Firma genau der Zeitpunkt sein, um sie zu kontaktieren.

Durch die Kombination der richtigen Trigger Events mit Filtern wie Branche, FirmengrĂ¶ĂŸe, Standort und mehr, kannst Du Deine Ergebnisse passend zu Deinem ICP deutlich verfeinern. Du erhĂ€ltst eine Liste mit Firmen und Kontakten, die sich zu diesem Zeitpunkt ideal fĂŒr eine Kontaktaufnahme eignen.

Mithilfe von Connect-Signalen kannst Du Dich außerdem ĂŒber Trigger Events benachrichtigen lassen, wenn diese eintreten. Benachrichtigungen können jedoch nur fĂŒr eine Firmenliste eingerichtet werden. Um Connect-Signale zu nutzen, musst Du zunĂ€chst eine Liste passender Firmen speichern, die Du entweder aus Target beziehst oder manuell selbst hochlĂ€dst. Sobald Deine Liste eingerichtet ist, erhĂ€ltst Du E-Mail-Benachrichtigungen, wenn ausgewĂ€hlte Trigger Events auf eine der gelisteten Firmen zutreffen, damit Du schnell reagieren kannst.

Trigger Events sind noch nicht in allen Regionen verfĂŒgbar.

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5 kreative Ideen, wie Du mit Leadfeeder von Dealfront Interessenten findest

Leadfeeder von Dealfront identifiziert die sonst anonymen Firmen, die Deine Website besuchen. Du kannst genau sehen, wonach sie suchen, um mit den richtigen Leads zur richtigen Zeit zu interagieren. Leadfeeder ist Teil der Web Visitor Identification (WVI)-Lösung von Dealfront.

Wie bei allen anderen Daten auch sind auch Website-Besuchsdaten nur so gut wie das, was Du mit ihnen machst. Leadfeeder verfĂŒgt ĂŒber eine Reihe benutzerfreundlicher Funktionen, wie etwa leistungsstarke Filtermöglichkeiten mit benutzerdefinierten Feeds, Echtzeitwarnungen und CRM-Integrationen.  Mit ihnen kannst Du das Wissen, wer Deine Website besucht, optimal nutzen.

Hier sind einige Tipps, wie Du schnell mit Leadfeeder Prospects findest:

1. Gib verlorenen Deals eine neue Chance

Du kannst genau verfolgen, welche Deiner verlorenen Deals weiterhin Deine Website besucht. Warum aber ist diese Firma wieder auf Deiner Website? Möglicherweise wurde statt Deiner Lösung eine Alternative gewĂ€hlt, die sich als nicht ganz passend herausgestellt hat. Oder vielleicht bietest Du eine weitere Lösung an, an der sie interessiert sind. Nur, weil ein Deal geplatzt ist, heißt das nicht, dass in Zukunft keiner mehr zustande kommen kann!

Erstelle fĂŒr jeden Deiner Vertriebsmitarbeitenden einen benutzerdefinierten Feed und filtere diesen sowohl nach Deal Owner (also Name) als auch nach dem Deal-Status „Lost“.

Custom feed in Dealfront Leadfeeder

Dieser Feed zeigt Dir jeden verlorenen Deal, der Deine Website besucht und das fĂŒr jeden einzelnen Vertriebsmitarbeitenden. Zudem kannst Du eine Benachrichtigung einrichten, sodass der zugehörige Deal Owner direkt eine E-Mail-Benachrichtigung erhĂ€lt, wenn eine neue Firma (d. h. ein neuer Lost Deal) in diesem Feed erscheint. Benachrichtigungen können tĂ€glich oder wöchentlich gesendet werden.

Hinweis: Zur Verwendung dieser Methode ist eine CRM-Integration erforderlich. Leadfeeder von Dealfront lĂ€sst sich in fĂŒnf fĂŒhrende CRM-Lösungen integrieren: Salesforce, Microsoft Dynamics, HubSpot, Pipedrive und Zoho. Die Integration ist schnell eingerichtet und ermöglicht eine nahtlose Integration mit Deinem Tech-Stack.

Wenn Du kein integrationsfĂ€higes CRM nutzt, hast Du alternativ die Möglichkeit, eine Liste der Lost Deals im CSV-Format zu erstellen und diese in Dealfront hochzuladen. FĂŒge dann beim Erstellen des erwĂ€hnten benutzerdefinierten Feeds „Firmenliste“ als zusĂ€tzlichen Filter hinzu. Du kannst außerdem jeder einzelnen dieser Firmen einen Tag hinzufĂŒgen, damit sie leicht als Lost Deals identifiziert werden können. Mehr darĂŒber, wie Tagging funktioniert, erfĂ€hrst Du hier.

2. Entdecke neue Branchen

Wenn Du Dein ICP kennst, weißt Du bereits, in welchen Branchen Du normalerweise nach potenziellen Kunden suchst. Was aber, wenn in Wirklichkeit Firmen außerhalb dieser Branchen auf Deine Website klicken? Dies könnte einen völlig neuen Markt bzw. MĂ€rkte eröffnen, an die Du bisher noch nie gedacht hast.

Wenn Du also unerwartete Branchen entdeckst, die Deine Website besuchen, lohnt es sich, fĂŒr jede neue Branche einen benutzerdefinierten Feed mit einer automatischen Benachrichtigung einzurichten (oder mehrere zu kombinieren). So wirst Du direkt benachrichtigt, wenn neue Firmen Interesse an Deiner Lösung zeigen.

Custom feed for indstries

Das kann Dir nicht nur bei der Expansion in neue MĂ€rkte helfen, sondern ist gleichzeitig auch Marktrecherche fĂŒr Dein Marketing Team. Die gewonnenen Informationen kannst Du nutzen, um das Design und die Struktur Deiner Website anzupassen, Zielseiten fĂŒr neue Branchen einzurichten und Werbebudgets gezielt in neue Richtungen zu lenken.

3. Erkenne Upselling- und Cross-Selling-Möglichkeiten

Wenn Du mehrere Produkte oder Lösungen verkaufst, kannst Du potenziell jedem Deiner Kunden mehrere Produkte verkaufen. Leadfeeder von Dealfront kann Dir dabei helfen, Upsell- oder Cross-Selling-Möglichkeiten zu identifizieren. DafĂŒr suchen wir nach bekannten Kunden, die sich bestimmte Produkt-/Lösungsseiten auf Deiner Website ansehen. Nehmen wir an, Du verkaufst 3-Set-Lösungen und die meisten Deiner Kunden kaufen nur eine oder zwei dieser Lösungen. Dabei arbeiten alle Lösungen zusammen, sodass jeder Kunde alle drei kaufen kann – genau das ist das Ziel!

Erstelle fĂŒr jede Produktseite einen benutzerdefinierten Feed, indem Du den URL-Filter verwendest und nach erfolgreichen Deals (also bestehenden Kunden) filterst.

Custom feed product page

Wenn Du Bestandskunden entdeckst (oder auf diese aufmerksam gemacht wirst), die Seiten Deiner Lösungen besuchen, die sie derzeit noch nicht nutzen, ist das die perfekte Gelegenheit fĂŒr einen Cross- oder Upselling-Versuch!

Um diese Methode anzuwenden, ist eine CRM-Integration erforderlich. Alternativ kannst Du eine bestehende Kundenliste importieren, wie in Tipp 1 erklÀrt.

4. Entdecke neue Möglichkeiten fĂŒr Deinen Blog

Wenn Deine Website bereits ĂŒber eine starke SEO verfĂŒgt, haben Deine Blog-Artikel wahrscheinlich eine relativ große Reichweite und bilden einen Deiner Inbound-KanĂ€le. Finde heraus, welche Art von Firmen sich fĂŒr Deinen Blog interessieren. Dies liefert nicht nur wertvolle Daten, sondern verschafft Dir gleichzeitig eine weitere Outreach-Taktik.

Wenn einige Artikel in Deinem Blog sehr stark an bestimmte Positionen, wie etwa an leitende HR-Manager, adressiert sind, ist es naheliegend bei jeder Firma, die einen oder mehrere bestimmte Blogs besucht, nach den Kontaktdaten von leitenden HR-Managern zu suchen. Dein Intro könnte in etwa so aussehen:

„Ich habe mit einem anderen Senior HR Manager ĂŒber [Thema einfĂŒgen] gesprochen und dachte, dass Sie vielleicht auch an diesem Blog [Blog-Link einfĂŒgen] interessiert sein könnten.“

Erstelle mithilfe des URL-Filters und einem Filter nach wichtigen Blog-Artikeln einen benutzerdefinierten Feed.

Custom feed using URL filter

5. Gewinne tiefere Erkenntnisse aus Deinen E-Mail-Marketingkampagnen

Wenn Du E-Mail-Marketingkampagnen nutzt, weißt Du bereits auf welche Links Deine Abonnent*innen klicken. Dealfront lĂ€sst sich in Mailchimp und ActiveCampaign integrieren, um Dir zu zeigen, welche*r Benutzer*in Deine Website besucht – und gibt Dir dabei mehr als nur den Firmennamen. Stelle sicher, dass Du diese Funktionen unter BerĂŒcksichtigung von DSGVO- und ePrivacy-Gesetzen integrierst, beispielsweise, indem Du die entsprechenden Einwilligungen einholst!

Durch die Integration Deines E-Mail-Marketing-Systems (EMS) kannst Du sehen, was genau Benutzer*innen sich ansehen, nachdem sie auf den Link in Deiner E-Mail geklickt haben. Dies kann eine großartige Upselling- oder Cross-Selling-Strategie fĂŒr bestehende Kunden sein. Warum? Vielleicht hat eine andere Lösung auf Deiner Website – also nicht die, welche Du ihnen gesendet hast – ihr Interesse geweckt – und Du siehst genau, welche das ist. Ganz Ă€hnlich ist es mit E-Mails, deren Content einen bestimmten Schwerpunkt ansprechen, und bei denen Du feststellst, dass der/die Benutzer*in auf Deiner Website oder der Zielseite eher an Verlinkungen zu alternativen Themen interessiert ist. 

Dein nĂ€chster Schritt zur Kontaktaufnahme ist ganz einfach: Du weißt genau, wer auf Deine Seite geklickt hat und woran die Person interessiert war.

Wenn Du ĂŒber eine EMS-Integration verfĂŒgst, wird in Deinem Konto automatisch ein Ordner mit Standard-Feeds angezeigt, der die Besucher*innen aus Deinen Kampagnen listet. NatĂŒrlich kannst Du auch Deine eigenen benutzerdefinierten Feeds einrichten, um nach einer bestimmten Kampagne und anderen interessanten Merkmalen zu filtern.

Campaign filter in Leadfeeder by Dealfront

Verwandle anonymen Website-Traffic in B2B-Leads

Erkenne, welche Firmen Deine Website besuchen und identifiziere neue Verkaufschancen.

Entdecke Dein Website-Potenzial
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4 kreative Möglichkeiten, wie Du mit Promote potenzielle Kunden finden und ansprechen kannst

Promote ist das maßgeschneiderte B2B-Display-Werbetool von Dealfront, das fĂŒr beide Lösungen verfĂŒgbar ist. Mit Promote kannst Du die IP-Adressen bestimmter Firmen mit programmatischen Display Ads ansprechen, sodass deren Mitarbeitende Deine Anzeigen auch dann sehen, wenn sie remote arbeiten.

Display Ads sind generell weiter oben im Funnel angesiedelt und sind eine hervorragende Möglichkeit, Deine Markenbekanntheit zu steigern. Sie dienen dazu, diejenigen Nutzer*innen anzulocken, die möglicherweise nicht speziell nach Deiner Firma gesucht haben. Eine gut gestaltete und durchdachte Anzeige hilft dabei, sie direkt auf Deine Website zu locken. 

Die meisten Display Ads-Plattformen sind fĂŒr den B2C-Markt konzipiert, wobei viele der verfĂŒgbaren Daten fĂŒr B2B-Marketer nicht relevant sind. Was also, wenn Du anstelle der Endverbraucher genau die Firmen ansprechen könntest, die Du erreichen möchtest? Und das mit Anzeigen, die speziell fĂŒr sie geschaltet werden, ohne dass Du Geld fĂŒr Impressionen mit geringem Wert verschwenden musst?

Schluss mit DaumendrĂŒcken, dass Deine teure Ad den richtigen Unternehmen angezeigt wird. Mit Promote hast Du die Möglichkeit, die richtigen Interessenten zu finden und sie kreativ zu erreichen:

1. Erreiche eine breitere Gruppe von EntscheidungstrÀgern

Buying Committees können groß sein und alle Mitglieder zu kontaktieren dementsprechend zeitaufwĂ€ndig sein. Dank Display Ads, die auf bestimmte Firmen-IPs ausgerichtet sind, kannst Du mit einem Schlag eine viel grĂ¶ĂŸere Gruppe von Mitarbeitenden einer einzelnen Firma erreichen. Möglicherweise befinden sich unter ihnen sogar Mitarbeitende, von denen Du vorher nicht wusstest, dass sie Einfluss auf Kaufentscheidungen haben. Über eine Ad können sie sich zunĂ€chst selbst ein Bild von Deinem Angebot machen, bevor Du sie ĂŒberhaupt persönlich kontaktiert hast.

Um Promote einzusetzen, brauchst Du zunĂ€chst eine Liste der Firmen, die Du kontaktieren möchtest – diese kann in Target erstellt oder auf andere Weise generiert werden (z. B. als Import aus Deinem CRM oder aus Leadfeeder). Weitere Informationen zum Erstellen von Kampagnen findest Du in unserem Hilfecenter.

Lists in Dealfront Promote

Die Firmen auf Deiner Liste sollten Deinem ICP fĂŒr das jeweilige Angebot entsprechen, welches Du in Deiner Ads-Kampagne bewerben möchtest. Wenn Du mehrere ICPs hast, solltest Du sicherstellen, dass die Anzeigen und die Landingpage zu jeder Gruppe passen.

2. Sprich Firmen erneut an, die Deine Website besuchen

Retargeting ist eine starke Möglichkeit, Firmen auf Deine Website zurĂŒckzubringen, um eine gewĂŒnschte Aktion auszufĂŒhren oder sie weiter entlang des Funnels zu fĂŒhren.

Leadfeeder und Promote arbeiten hier Hand in Hand, um sicherzustellen, dass Du nur die richtigen Firmen erneut fĂŒr Deine Kampagne ansprichst.

Leadfeeder verwendet benutzerdefinierte Feeds, um Firmen in ĂŒberschaubare Gruppen einzuteilen. Dies kann mit einer beliebigen Kombination der ĂŒber 50 verfĂŒgbaren Filter erfolgen.

Vielleicht sind fĂŒr Deinen Use Case Firmen der Automobilindustrie aus Nordamerika interessant, die eine bestimmte Seite Deiner Website aufgerufen haben. Ziel könnte nun sein, dass sie sich eine interaktive Demo auf der Zielseite Deiner Werbekampagne ansehen.

Richte in Leadfeeder zunĂ€chst einen benutzerdefinierten Feed fĂŒr die gewĂŒnschte Zielgruppe ein. Speichere als NĂ€chstes die Firmen in einer Dealfront-Liste, die in diesen benutzerdefinierten Feed aufgenommen werden. Idealerweise wĂ€hlst Du dafĂŒr Besuche zwischen zwei aktuellen Daten und nicht alle Zeitpunkte aus.

List insights in Promote

WĂ€hle diese Liste in Promote aus und erstellen Deine Kampagne mit relevanten Anzeigen.

Du weißt bereits, dass diese Firmen Deine Website besucht haben, und versuchst nun, sie mit einem erweiterten Angebot fĂŒr Dich zu gewinnen.

3. Account Based Marketing

WÀhrend Dir Display Ads dabei helfen, Deine Reichweite zu erweitern, möchtest Du in einigen FÀllen vielleicht gezielter herangehen. Account Based Marketing (ABM) ist eine sehr beliebte Marketingmethode, um viel Energie in einige wichtige potenzielle Firmen zu stecken.

Vielleicht suchst Du aber auch nach Tochtergesellschaften einer großen Firma, mit denen Du bereits zusammenarbeitest, und nutzt dabei den Namen der Muttergesellschaft als AufhĂ€nger. So oder so ist Dein Ansatz sehr nischenorientiert.

Auch hier hilft Dir Promote, entweder mit einer importierten Liste, einer in Target erstellten Liste oder aus einer Liste vorhandener Firmen, die Deine Website besucht haben und Deinen Kriterien entsprechen.

4. Ziele auf offene CRM-Verkaufschancen ab

Da sich Display Ads nicht nur auf die Spitze Deines Funnels beschrĂ€nken mĂŒssen, eignen sie sich hervorragend, um Deine offenen Opportunities weiter in Richtung Verkauf zu pushen.

Durch die Integration von Dealfront in Dein CRM kannst Du offene Verkaufschancen erneut targetieren. Dies geschieht nicht VerkĂ€ufer-spezifisch. Wenn Du also Kampagnen fĂŒr die offenen Verkaufschancen eines einzelnen VerkĂ€ufers durchfĂŒhren möchtest, kannst Du dafĂŒr einen benutzerdefinierten Feed nutzen.

FĂŒr eine Kampagne mit grĂ¶ĂŸerer Reichweite genĂŒgen ein paar Klicks, um sie in Promote einzurichten.

Target open oppotunities in Dealfront Promote

Hier sind Deine KreativitÀt und Botschaften gefragt, um die Bekanntheit Deiner Marke zu festigen und Deine Zielkunden beim nÀchsten Kontakt zu einem GesprÀch anzuregen.

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4 kreative Tipps, wie Du Interessenten findest und erreichst, die ĂŒber Dealfront hinausgehen

Wir haben einige Möglichkeiten vorgestellt, wie Du potenzielle Kunden finden und erreichen kannst, indem Du Lösungen der Dealfront-Plattform verwendest. Aber natĂŒrlich wissen wir, dass der kreative Outreach ĂŒber unsere Produkte hinausgeht. Deshalb findest Du hier einige weitere hilfreiche Ideen!

1. Nutze Social Listening

Social Listening bedeutet, dass Du Social Media-KanĂ€le auf fĂŒr Dich relevante Begriffe ĂŒberwachst. Das können MarkenerwĂ€hnungen Deiner eigenen Marke oder der von Mitbewerber*innen oder aber verwandte SchlĂŒsselwörter sein.

Neben Social Media-KanÀlen solltest Du auch ein Auge auf Foren haben. LinkedIn zÀhlen wir hier zu den sozialen Netzwerken.

Bleib auf dem Laufenden, worĂŒber die Leute gerade sprechen, und erkenne Gelegenheiten, wo Du mit einer Antwort einen Mehrwert schaffen kannst. Kannst Du wichtige Fragen beantworten oder interessante Inhalte teilen, um zu helfen?

Außerdem lohnt es sich, Influencer mit passender Reichweite und Publikum zu finden (dies gilt hauptsĂ€chlich fĂŒr LinkedIn, denke also an Business-Influencer) und beschĂ€ftige Dich mit deren Inhalten. Stelle passende Fragen und komme ĂŒber ihre BeitrĂ€ge mit den Teilnehmer*innen ins GesprĂ€ch.

Gerade wenn Du ein wichtiges GesprÀch beginnst, solltest Du versuchen, dieses vom sozialen Kanal oder Forum wegzuleiten oder, wenn es sich um LinkedIn handelt, in eine private Nachricht zu lenken.

Das Ganze erfordert ein wenig Arbeit, aber dafĂŒr bist Du direkt mitten im GesprĂ€ch, wenn es gelingt.

2. Nutze Bewertungsseiten, um Kaufabsichten  zu identifizieren

Bewertungsseiten können nicht nur die Meinungen Deiner aktuellen Kunden zu Deinem Produkt widerspiegeln, sie können Dir auch dabei helfen, anhand von Daten zur Kaufabsicht, potenzielle Kunden zu gewinnen.

So erfasst G2 zum Beispiel erweiterte Daten ĂŒber KĂ€ufer, die auf ihrer Website nach Deinem Produkt suchen. Kaufabsichtssignale werden durch verschiedene Aktionen ausgelöst, z.B. indem Dein Produktprofil angezeigt und mit ihm interagiert wird, indem eine Kategorieseite angezeigt wird, auf der Dein Produkt vorhanden ist, oder indem eine gesponserte Anzeige oder ein lizenzierter Bericht angezeigt werden.

In welcher Phase der Buyer Journey sich die Firma befindet, wird anhand dieser und weiterer Faktoren bewertet. Mit diesen wertvollen Daten kannst Du feststellen, wo sich die Firma auf ihrer Customer Journey befindet. Mit diesem Wissen bekommen positive Bewertungen noch einmal mehr Gewicht.

3. Suche nach Start-ups

Welche Firmen brauchen viele Produkte und Lösungen? NatĂŒrlich Start-ups! Es gibt verschiedene Plattformen, die Dir bei der Suche nach neuen Start-ups und Informationen zu deren Erfolg helfen, aber darauf wollen wir hier nicht nĂ€her eingehen. Wir befassen uns eher mit der Idee, warum Du Start-ups zu Deiner Prospect-Liste hinzufĂŒgen solltest.

Start-ups wachsen, und gerade die Guten wachsen schnell. Ein Start-up, das vielleicht mit einer Einzellizenz beginnt, könnte im Handumdrehen zu einer Vielzahl an Lizenzen aufstocken. Die Möglichkeiten der Skalierung können endlos sein.

Zudem registrieren sich Start-ups nicht immer sofort in Firmendatenbanken. Wenn es Deine Konkurrenten also auf etablierte Firmen abgesehen haben, kannst Du genau diejenigen ansprechen, von denen Deine Konkurrenz noch nicht einmal gehört hat!

4. Suche nach Konkurrenten, die Schwierigkeiten haben

In der Business-Welt ist es unheimlich wichtig zu wissen, was die Konkurrenz so treibt. Nicht, dass wir Dich dazu ermutigen wollen, ihnen aktiv den Konkurrenzkampf anzusagen!

Vielmehr solltest Du immer auf dem neuesten Stand sein, was öffentlich ĂŒber Deine Konkurrenz bekannt ist. Konkret heißt das, ob ihre Kunden zufrieden sind, ob sie von allen Seiten begeisterte Kritiken erhalten oder ob wichtige Funktionen fehlen, die Deine Lösung bietet. Unzufriedene Kunden lassen sich gerne abholen, wenn ihnen eine bessere Alternative prĂ€sentiert wird – wenn Du also als Erster vor Ort bist, könntest Du sie mit Deiner Lösung direkt an die Hand nehmen.

NatĂŒrlich liegen die Fehler nicht immer bei den Mitbewerber*innen. Behalte das im Hinterkopf und ĂŒberlege Dir, ob ein Kunde einfach nur verĂ€rgert ist oder ob es ein tiefer liegendes Problem gibt, das Du fĂŒr ihn lösen kannst.

Nutze Dealfront, um Deine Gewinn-Pipeline kreativer aufzubauen

In diesem Artikel hast Du 19 kreative Tipps kennengelernt, die richtigen Interessenten zu finden, wie Du sie ansprechen kannst und hast obendrauf noch einige weitere hilfreiche Tipps erhalten.

Spare Zeit bei der Suche nach neuen Prospects, die Du Deiner Pipeline hinzufĂŒgen kannst, indem Du mit Dealfront innovativere und originellere Listen erstellst. Anstatt also gegen die Konkurrenz zu kĂ€mpfen, lohnt es sich, einfach etwas um die Ecke zu denken, die Konkurrenz zu umgehen und Dir eine eigene Nische zu schaffen.

In Deiner unverbindlichen Demo mit unserem Vertriebsteam erfĂ€hrst Du mehr ĂŒber unsere Sales Intelligence-Lösung. Dabei erklĂ€ren sie Dir gerne, wie alles funktioniert und haben vielleicht sogar noch andere kreative Ideen fĂŒr Dich, wie Du potenzielle neue Kunden finden kannst!

Wenn Du Dir selbst ein Bild davon machen willst, wie Leadfeeder Deine Outreach-PlĂ€ne verbessern kann, kannst Du Dich hier fĂŒr eine kostenlose 14-tĂ€gige Testversion anmelden. In unserem Helpcenter findest Du alles, was Du ĂŒber den Start mit  Leadfeeder wissen musst.

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Dealfront vereint Tools und Phasen des Marketing- und Sales-Prozesses in einer einzigen Plattform.

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